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Referenzen Toskana Coaching Retreats

Referenzen:

My HEALTH-Coaching with Cristina 

 There are thousands reasons why we need to speed up in life, overcome obstacles fast, decide under pressure, make difficult choices – all those activities kept me hyperactive in my professional life and strangled my thoughts hours after leaving the office.

Life pace will not change but we can handle it differently – this is what I learned during coaching sessions – among peaceful hills of Tuscany, accompanied by birds, butterflies and nature it is easier to acknowledge what is a primary human need – TO BE HAPPY. And this happiness is only possible with a harmony.
It took me one emotional week to find not only reasons why I lost it in everyday life but I was also equipped with a box of ideas how to move on. Enriching coaching with the great surroundings, delicious Italian food full of herbs and closeness to nature is pushing the effects on a higher level.

The SPA offer is carefully adjusted to the needs. On top lovely, hospitable hosts that leave you a lot of space for just being with yourself.
This was the best training I ever got in my life and it definitely changed my way of life for better. I highly recommend it.“

Anna, Controlling Manager, FCMG


My coaching in Tuscany

Satisfied with my professional achievements and quite settled in my area of work, I had the strong urge to take a look at my comfort zone and decide on my next career move from a different perspective.

Associazione Villa d´Asso is the perfect setting for liberating your mind from the ticking of the daily schedule, responsibilities at work and duties of private life.

Endlessly rolling Tuscan hills, gentle sounds, the colours of the surrounding nature and, most importantly, the wonderful hosts who sensitively provide for physical and mental space, invite you to plunge into your coaching world airily without hesitation.
Side note: actually, you could also plunge into the pool right in front of your door step – a wonderful way to exercise in between!!!

Summarizing my experience, my thoughts flowed clearly and freely in a manner that is hard to duplicate in a home environment.
What is more, I loved the rural atmosphere of the place, I loved my beautiful, spacious and very tastefully decorated apartment, and last but not least I loved my fresh, healthy, just fantastic breakfast. And I am considering returning in winter time …

Margret Boomers, COO AIG/Lincoln


We decided to hold our Sales Strategy Workshop 2010 at Associazione Villa d´Asso. It turned out to be the best decision for the purpose because we received a perfectly organized high level package in a beautiful environment embodying nature, simplicity and silence.

From the airport we were shuttled to our destination in the heart of Tuscany to find an unpretentious, elegant hotel and meeting place where we were spoiled with delicious meals and an abundant break time service with regional specialties, to say nothing of the smooth and punctual technical organization of the conference.

This alone would be reason enough to choose Associazione Villa d´Asso for team reflection and strategic planning conferences, but there is something more about this place that is subtle but important nonetheless: the distance from loud, hectic everyday life, the medieval atmosphere and the beautiful natural setting had an important impact on our meeting. It was easy to attend to our main topics efficiently and to focus on the most important goals for our business. The outcome was that all team members gained a more profound understanding and deeper commitment to the matter, which was sustained even when we got back to normal routine.

Hauke Hagemann, Philips GmbH
Business Segment Leader Office, Industry and Trade


 Orientierungscoaching in der Toscana
„Freut mich, mich kennenzulernen!“

Hochsommer in der Toskana. Mit einem etwas antriebsschwachen Auto (nie mehr kleinste Mietwagenklasse außerhalb der Stadt!) bin ich unterwegs zu der Villa d’Asso, einem traditionellen Landhaus, das ca. 1,5 Stunden von Florenz inmitten der toskanischen Hügellandschaft steht. Vor mir liegen 3 Tage Orientierungscoaching mit Frau Dr. Barth Frazzetta, ermöglicht von der Emotion. Ich möchte meinem Leben einen neuen Impuls geben, mich beruflich verändern, raus aus Brüssel, das Land wechseln – nur hapert es noch an dem Was, Wie, Wo. Daher habe mir ein Sabbatical genommen. Nach 4 Monaten Auszeit auf Ibiza und in Barcelona nun also das Coaching, um die Gedanken zu ordnen und einen Plan zu entwickeln : Projekt Zukunft! Da das Vorgespräch von Spanien aus nur telefonisch möglich war, bin ich doppel gespannt: wer und was erwarten mich hier?

Die Begrüßung in der Villa d’Asso ist sehr herzlich: Ich werde im angenehm kühlen Apartment untergebracht, mit Kuchen, Ausflugs- und Essenstipps für den Rest des Tages versorgt und Jack Russeline Emma wirft sich im hohen Bogen auffordernd vor meinen Füßen auf den Rücken: Brava, Emma, wenigstens eine von uns beiden weiß genau, was sie vom Leben will und tut das eindeutig kund – da will ich auch hin! Ich hoffe, Dein Frauchen kann mir dabei helfen!

Am nächsten Tag geht es nach einem wunderbaren Frühstück am Rande des Pools los: Diskussion der Erwartungen und Ziele des Coachings, gegenseitiges Kennenlernen gefolgt von einer Standortbestimmung: Wo stehe ich gerade – und warum, wenn ich doch eigentlich schon längst woanders sein wollte? Und vor allem: Warum spreche ich die ganze Zeit von mir in der dritten Person, als wäre ich nur ein Zaungast meines Lebens? Schnell wird klar, dass „gecoacht werden“ zwar im Passiv formuliert ist, einem jedoch wirkliche Arbeit abverlangt. Die Ursachenforschung berührt alle Lebensbereiche und Frau Barth Frazzetta lässt nicht zu, dass man sich selbst ausweicht – ohne Erkenntnis schließlich keine Änderung! Nach der Mittagspasta sinke ich erstmal ins Bett – meine Psyche beschwert sich, dass sie aus dem Komfortmodus herausgeschubst wird. Wollen wir wirklich unsere sorgfältig zurechtgelegten Muster durchbrechen und unsere Glaubenssätze infrage stellen? Ja, wir wollen! So sprudeln die Gedanken auch nachmittags, während ich mittelalterliche Städtchen und Klöster abklappere, Erinnerungen und Schlüsselmomente tauchen auf und werden gleich bei einem
gelato in meinem Coachingtagebuch protokolliert.

Am nächsten Tag Rekapitulation: Was waren die wichtigsten Elemente, wo hat’s geklingelt, woran arbeiten wir weiter? Mit verschiedenen Tools vertiefen wir bestimmte Punkte und gehen von der Vergangenheit/ Gegenwart in die Zukunft – wie soll sie aussehen und sich anfühlen? Wofür stehen die einzelnen Elemente dieser Zukunft? Wieder gehen wir Ebene um Ebene tiefer in der Interpretation der erarbeiteten Elemente und für mich als psychologisch Ungeschulten ist es überraschend, wie viele Aspekte wir zu Tage befördern. Freut mich, mich kennen zu lernen!

Am dritten Tag liegt der Fokus auf dem Beruf – welche Kriterien müssen erfüllt sein, welches Berufsbild erfüllt diese, welches sind Ansatzpunkte und Strategien, um zu so einem Beruf zu kommen? Wir fassen die Stationen des Coachings noch mal zusammen, vergleichen die Erwartungen und das Geleistete und Frau Barth Frazzetta gibt mir zum Abschluss Tipps, Optionen und Kontakte mit auf den Weg, damit ich an dem Angestoßenen weiterarbeiten kann. Denn natürlich hört die Arbeit hier noch lange nicht auf. Um die lang gehegten Mauerneinzureißen und mein Leben zu ändern muss ich den aufgezeigten Weg ein ganzes Stück weitergehen, ehe ich wirklich dort ankomme, wo ich sein will. Die Richtung ist nun jedoch um einiges klarer.

Daher mein Fazit: unbedingt empfehlenswert. Wer sein Leben ändern möchte und Orientierung braucht, findet in Frau Barth Frazzetta eine Sparringspartnerin zum „Hirnen“ und – sehr wichtig – „Bauchen“, die einem weiterhilft, wenn man stolpert, die einen auch mal schüttelt (verbal), damit die Gedanken endlich über bestehende Mauern purzeln können, und die neben vielen Tools auch den psychologischen Background hat, um viel aus dem Erarbeiteten herauszuholen, ohne den Coachee zu überfordern.

Ob man für so ein Coaching bis in die Toskana gurken muss und soll? Ich denke ja. Natürlich gibt es Coachingthemen, bei denen es sinnvoll sein kann, seinen Coach in der Nähe zu haben und sich regelmäßig zu treffen. Bei solch einer Standortbestimmung aber hilft es ungemein, aus dem normalen Umfeld, das einen ja auch immer irgendwie begrenzt, herauszukommen und sich voll auf den Prozess einzulassen – ohne die Option, aufkommende Gedanken abends nach dem Coaching durch Alltag as usual beiseite zu drängen.

Ich habe auf dem Rückweg nach Florenz bezeichnenderweise meine Brille verloren – wollte mein Schweinehund doch nicht so klar sehen, wohin es gehen muss? Doch da wird er durch müssen: Ich weiß jetzt, dass das gute Leben für mich erst jenseits der Komfortzone anfängt und werde mich auch dorthin begeben.

Herzlichen Dank an Frau Dr. Barth Frazzetta

Freya Lemcke, Advisor International Affairs, Bruxelles 2013

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