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Aus meinen Coachings: Rheinisches Zeitmanagement

„Rheinisches Zeitmanagement

Ich liebe die Verdichtung von Komplexität, weil sie uns alltagstaugliche Werkzeuge liefert, die wir quasi überallhin mitnehmen können…

Kürzlich lernte ich von meinem Klienten, Herrn H., eine Zeitmanagement-Kurzformel, über die ich sehr lachen musste (was ich übrigens für einen der besten Anker halte):

A) „Warum überhaupt?“

B) „Warum jetzt?“

C) „Warum ich?“

Ich finde diese Formel ganz hervorragend, denn es verhält sich mit ihr so ähnlich wie mit gefriergetrockneten Kräutern – ein bisschen Wasser drauf und der volle Duft ist wieder da:

ad A)

Ist das Thema an sich sinnvoll oder eher unsinnig? Zahlt es überhaupt auf unser / mein Ziel ein und wenn ja, wie stark?

ad B)

Was hat zur Zeit wirklich Priorität? Welche Reihenfolge ist sinnvoll? Was wirkt sich am meisten auf alles Weitere aus, muss also zuerst getan werden?

ad C)

Bin ich die richtige Person, um es auszuführen, im Sinne der Verantwortlichkeit / der Kompetenz? Wer kostet weniger als ich und kann es auch? An wen sollte ich es delegieren, damit sich diese Person entwickeln kann und ich mich meinen Kernaufgaben widmen kann?

Richtig verstanden gehören die 3 kleinen Sätze also zur Ausrüstung jedes guten (Zeit-)Managers!

© Dr. Cristina Barth Frazzetta

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